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Feuerhand und Co.

Die klassischen Sturmlaternen dürfen in keinem Pfadfinderlager, in keiner Alphütte fehlen. Sie dienen ebenso als Weg- wie auch als Notbeleuchtung und zur Herstellung eines stimmungsvollen Lichtes auf der abendlichen Terrasse. Dazu sind sie völlig anspruchslos und ungefährlich in der Bedienung, schlucken sehr wenig Petroleum und sind, je nach Fabrikat und Grösse, sogar richtig hell.

Feuerhand 276 Baby Sturmkappe

Diese Laterne von Nier / Feuerhand ist in meinen Augen die beste Sturmlater¨ne, die jemals produziert wurde. Sie ist wirklich ABSOLUT sturmsicher, dazu für die Grösse sehr hell und brennt dazu sehr geruchsarm. Der Zustand spricht für sich. So fanden wir sie auf einem Flohmarkt in Bayern, so steht sie jetzt auch im Regal.

Sie brennt mit ein paar Schlucken Petroleum bis zu 12 Stunden.

Dietz "Comet" No. 50B

Wie man unschwer erkennen kann handelt es sich hier um Leonis Sturmlaterne für alle Fälle. Sie ist ein bisschen kleiner als die Feuerhand, aber als stimmungsvolle Not- und Nachtbeleuchtung am Lagerfeuer absolut tauglich. Da sie komplett aus Messing besteht, ist sie weit weniger korrosionsanfällig als die Laternen aus Stahlblech.