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Holzmatt, 30. Juni 2007

Spontaenität gehört zu unseren Stärken. Deshalb wurde kurzfristig beschlossen, dass Karin und Ernst mal wieder bei uns auftauchen, damit die Familie Hrup ein anständiges Chili auf den Tisch bekommt. Soweit so gut. Leider konnte Ernst es nicht unterlassen, noch etwas brennbares mitzunehmen. Das eine war für die Beleuchtung, das andere zum trinken. Beides wurde exessiv genutzt, mit allen Konsequenzen.... Dazu noch das Chili, und geboren war die mobile Biogasanlage. Die Fliegen und Mücken, welche die Lampen überlebt haben fielen dann eben den gemeinen Fü... ähh Attacken gewisser Leute zum Opfer. Aber nun genug geschrieben, hier sind die Bilder:

Am Samstagnachmittag wurde die Feldküche aufgebaut. Man beachte die perfekte Organisation.

Ernst ging sofort daran, sein legendäres Chili zu brutzeln. Er benutzt dazu spezielle Pfannen, welche die Schärfe ohne Korrosionserscheinungen überstehen.

Zwischendurch gabs auch eine kleine Erfrischung in Form von Wein & Bier...

...was Ernsts entrücktes Grinsen erklärt...

Karin musste inzwischen das Chili bewachen. Die Mädels hatten langsam ziemlich Kohldampf...

Am späteren Nachmittag erschienen Ruedi und Monika, genau richtig zum Apero.

Ruedi hatte sein Nachttischlämpchen dabei, und so war für eine ausreichende Beleuchtung des Sitzplatzes gesorgt.

Ich finde, dass sich diese Lampe sehr gut an unserem Haus macht und eigentlich gleich da hängenbleiben sollte. Ruedi hat dafür unverständlicherweise kein Gehör.

Inzwischen wurde auch sonst noch so altes Zeugs aufgehängt und in Betrieb genommen.

Die Besucher sassen zwar schon alle am Tisch, trotzdem wurde noch ein wenig der Zugangsweg beleuchtet. Man kann ja nie wissen.

In der Dämmerung zeigt sich dann langsam die ganze Pracht.

Irgendwie scheinen alle Angst vor der Dunkelheit zu haben, anders lässt sich der intensive Gebrauch von tragbaren Lichtapparaten nicht erklären...

Viviana hatte sehr viel Spass an den Leuchtstäben, die Ernst mitgebracht hat.

Was die beiden wohl in der Werkstatt zu suchen hatten?


Glühwürmchen waren auch noch unterwegs!

Das seltsame an diesem Abend war, dass immer mehr Lampen auftauchten...

Ernst völlig geblendet von seiner Focus...

...welche wirklich ein sehr schönes Licht veranstaltet. Irgendwann mitten in der Nacht kamen wir auf die Idee, die beiden zusammen zu fotografieren... Ein sehr seltenes Paar.

Deshalb hier noch einmal bei Tageslicht.

Ernst und ich blieben nach Mitternacht noch ein bisschen sitzen um zu plaudern. Seltsamerweise gingen immer wieder Lampen aus. Fluchend über den alten Gerümpel wurde jeweils wieder eine frische Lampe angeworfen. Das dauerte solange, bis jemand bemerkte, dass es schon langsam gegen die Morgendämmerung zuging und die "defekten" Lampen einfach keinen Sprit mehr im Tank hatten... So geht das!

Wir danken Karin und Ernst für das tolle Essen und Monika und Ruedi für den excellenten Wein! Es war ein sehr schöner Abend für uns alle!

Ramersberg, 8. Juli 2006

Vor einigen Wochen beschlossen wir, ein kleines Treffen unter Lampensammlern zu veranstalten und dabei gleich noch die Nacht zum Tage werden zu lassen. Das Ergebnis war ein wunderschöner Abend, obwohl das Wetter zuerst gar nicht danach aussah. Doch je später und dunkler es wurde, desto mehr verzogen sich die Wolken.

Ruedi ging gleich nach seiner Ankunft daran, seine legendären Hindertsimagronä mittels BVB zuzubereiten.

Das hungrige Publikum bemalte sich unterdessen mit blauer Farbe...

...doch Ruedi liess sich nicht stressen. Er war sich sicher, mehr als genug der feinen Magronen im Chessi zu haben. Der Schein trog.

Derweilen rostet die Ditmar friedlich an der zugegebenmassen sehr professionellen Lampenaufhängung vor sich hin und geniesst die Aussicht...

...der sich auch Karin und Ernst hingeben.

Aber Viviana lässt sich nicht von dermassen trivialen Dingen ablenken. Sie denkt nur noch ans Essen.

Nach dem Essen beruhigten sich die gesättigten Gemüter, und wir schreiten langsam zur Tat.

Ruedi bereitet seine Zimmerlampe vor.

das starten

Die Standard wirft schätzungsweise zwischen 1500 - 1800 HK in den Schatten. Hier ist sie noch am warmbrennen, Druck 2 Bar, getankt 2 Liter bleifrei. Genügend für ca. 12 Stunden, wie sich herausstellen sollte.

Ernst und Alex bereiten die Ditmar am Mast vor...

...während Ruedi mit Elias die Laternen anwirft.

Gabi ist von den vielen Lichtern völlig geblendet.

Die Standard brummelt vor sich hin, während ich Ernst's Eigenkreation, die Hasag 551 BL bewundere.

Hier der Lampentisch


Ernst und Karin freundeten sich intensiv mit Tweety an.

Ein schöner Nackenwärmer mit eingebauter Akupunktur.

Der Lampenmeister in Action...

...aber die übernächtigten Zuschauer schlafen schon beinahe ein.

Die zweite Lampe von rechts ist Ernst's Hasag 551 HL.

Überall standen und hingen Lampen im Zeug herum.

Endlich gabs Cheli!

Die Standard leuchtet den unteren Hauszugang tiptopp aus. Ich meinte lakonisch zu Ruedi, dass er sie gleich hängen lassen könne... Die Antwort erspare ich dem geschätzten Leser.

Und hier noch ein paar Impressionen

Der Morgen danach

Am Morgen danach leuchtete die Standard immer noch, 12 Stunden nach dem Start.

Es war ein sehr schöner und gemütlicher Abend in sehr angenehmer Gesellschaft! Ergebnis: Gabi hat irgendwie Gefallen an Lampen gefunden... Dazu bald mehr!